Die zentrale Herausforderung im Projekt lag in der Pflege der Stücklisten, die pro Fahrzeug individuell über die Schnittstelle übertragen wurden. In den Arbeitsanweisungen gab es außerdem die Anforderung, zusätzliche Prüfschritte zur Qualitätssicherung innerhalb des Montageprozesses durch Scan bestätigen zu lassen.
- Übermittlung von individuellen Stücklisten über die Schnittstelle anstatt fester Varianten
- Fehlende Übermittlung von 100-Prozent-Teilen
- Bestätigung zusätzlicher Prüfschritte zur Sicherstellung der korrekten Montage durch Scan
- Kunden-Vorgabe, selbst keinen Bestand für Einzelteile zu führen
- Sequenzgestell erforderte gestürzte Reihenfolge: letzte Sequenz zuerst im Gestell
- Risiken fehlerhafter Reihenfolgen bei manuellen Abläufen ohne klare Systemführung
- Absicherung der Montage und Verladung in der richtigen Sequenz